Die Teilnehmer des Suzuki Grand Prix starteten am Samstag mit ihren Suzuki Swift Sport in der Kategorie L2 bis 1600 ccm. In der internen Wertung der Swift-Fahrer erreichte Sandro Fehr abermals den ersten Rang. Besonders beeindruckend: Mit dem Suzuki Swift, der immer noch eine Strassenzulassung hat, erreicht er die siebtschnellste Tageszeit. Dies zeigt auf, dass der Suzuki Swift Sport jenseits purer PS-Protzerei reinrassigen Sportsgeist verkörpert. Die weiteren Podestplätze sicherten sich Heiko Leiber und Daniel Schneider.

Am Sonntag starteten die Teilnehmer der Schweizer Slalom-Meisterschaft. Mit dabei Patrick Flammer mit seinem Suzuki Swift Evo. Bereits im 1. Rennlauf wurde klar: Diese Strecke liegt dem Fahrer und dem Fahrzeug. Im zweiten Rennlauf versuchte Patrick Flammer nochmals Zeit gut zu machen und fuhr den Parcours in nur 2 Minuten 58 Sekunden ab. Dies bedeutete die 3. schnellste Tourenwagenzeit und die 9. schnellste Zeit des Tages. Doch leider hatte er einen Torfehler, was den Lauf nachträglich ungültig machte. Einige Konkurrenten konnten sich im 2. Rennlauf ebenfalls verbessern und somit landete Patrick Flammer mit der Zeit aus dem ersten Rennlauf auf dem 5. Schlussrang.


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