In Indien wird vermehrt auf die Umwelt geachtet und daher ist es geplant einen neuen CO2 Standard für Fahrzeuge einzuführen. Vor allem für Kompaktwagen ist solch eine nachhaltige Technologie gefragt, da dies die meistverkaufte Fahrzeugklasse in Indien ist. Das geplante Joint-Venture wird eine dauerhafte Versorgung von Lithium-Ionen Batterien für Indien bewerkstelligen und die Verbreitung von umweltfreundlichen Fahrzeugen weiter fördern.

Das Joint-Venture leistet damit einen Beitrag zu der „Make in India“ Initiative der indischen Regierung. Die anfänglichen Investitionsausgaben werden 20 Milliarden Japanische Yen betragen (175'368'000 CHF). Das Joint-Venture wird im Verlauf des Jahres 2017 gegründet und soll möglichst schnell mit  der Produktion von Batterien starten. Die Anteile der drei Partner sind 50% Suzuki, 40% Toshiba und 10% Denso und ermöglichen eine Kapitalisierung von 2 Milliarden Yen (17'536'800 CHF). Die Gründung des Joint-Venture wird von den drei Unternehmen, unter Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständige Behörde, im Detail weiter geprüft.


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